Fitness im Fitnessstudio

Wenn du meinen Trainingsplan “Fitness ohne Fitnessstudio” durchgezogen hast, kannst du dich zur Steigerung auch für Fitness im Fitnessstudio entscheiden.

Denn mittlerweile wirst du gemerkt haben, dass Fitness ohne Fitnessstudio doch seine Grenzen hat. Ohne schwere Hanteln und Geräte wirst du kein endloses Muskelwachstum erzielen können. Auch wenn dir moderne Prediger des Fitness ohne Geräte das Gegenteil beweisen wollen: In einem Fitnessstudio hast du viel mehr Möglichkeiten (vgl. auch die wirklich tolle Rezension des Buches bei http://www.uebungen.ws/rezension-fit-ohne-geraete/).

Vorteile Fitness im Fitnessstudio

Ego-Perspektive: Fitness im Fitnessstudio
Die Möglichkeiten, die ein gut eingerichtetes Studio dir zum Training bietet, sind nahezu unbegrenzt.(Quelle: Flickr, Health Gauge)

So bietet Fitness im Fitnessstudio dir einige Vorteile:

  • du kannst stärkeres Muskelwachstum erzielen
  • du kannst mehr unterschiedliche Übungen machen
  • du kannst Cardio effektiver trainieren
  • du kannst mit Gleichgesinnten trainieren
  • du kannst unter Aufsicht trainieren.

Daher will ich auch diesen Bereich nicht vernachlässigen und werde in Zukunft einige Trainingspläne für Fitness im Fitnessstudio hier einstellen.

Auch im Training Fitness im Fitnessstudio gibt es einige grundlegende Dinge zu beachten:

1. Aufwärmen

Es gilt sich zu Beginn des Trainings und vor jeder neuen Übung aufzuwärmen. Vor dem Training wärmst du dich mit einer 5-10 minütigen Cardio-Einheit (also Fahrrad, Laufband oder Stepper) auf. Vor jeder neuen Übung wärmst du dich auf, indem du mit halbem Gewicht 10-15 Wiederholungen machst. Erst danach beginnst du mit deinen eigentlichen Übungssätzen.

2. Sätze und Wiederholungen

Das ist eigentlich eine Wissenschaft für sich. Ich empfehle zu Beginn in jedem Training die jeweilige Übung 3×10 Mal zu wiederholen. Das sind dann 3 Sätze á 10 Wiederholungen. Zwischen den Sätzen eine Pause von 1-2 Minuten machen.

3. Gewichte

Wähle das Gewicht so, dass du die zehn Wiederholungen auch schaffst. Am Anfang gilt der Grundsatz: Weniger ist mehr! Nimm lieber etwas weniger Gewicht und führe die Übung dafür in jeder Wiederholung umso langsamer und sauberer aus. Das hat einen stärkeren Effekt auf dein Muskelwachstum und birgt Verletzungsrisiken vor. Wenn du merkst, dass du am Ende des 3. Satzes noch Luft hast, mach so viele Wiederholungen, bis du nicht mehr kannst! Steigere dann beim nächsten Training dein Gewicht!

4. Nimm dir Zeit

Du solltest nicht schon gehetzt und unkonzentriert ins Training kommen. Das ist ineffizient und unter Umständen sogar gefährlich. Wenn du trainieren gehst, solltest du auch ganz und gar mit dem Kopf beim Training sein.

5. Iss eine Kleinigkeit

Gerade zu Anfang ist es wichtig, dass du nicht mit ganz leerem Magen ins Training kommst. Ich habe schon zu oft erlebt, dass Menschen im Fitnessstudio umkippen, weil sie völlig entkräftet ins Training gekommen sind. Wenigstens einen kalorienarmen Whey-Eiweißshake solltest du schon zu dir genommen haben.

6. Muskeln im Schlaf

Deine Muskeln wachsen nicht im Training, sondern in den Ruhephasen. Daher ist es wichtig, nicht jeden Tag ins Training zu rennen, sondern deinem Körper dazwischen immer einen Tag Erholung zu gönnen. Und ebenso wichtig ist es, auf ausreichenden Schlaf in der Nacht zu achten. Denn da wachsen Muskeln am liebsten. :-)

So, das war es zu den Grundregeln.

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