Meine Neediness und wie ich sie überwinden werde

In letzter Zeit konnte ich immer wieder beobachten, dass ich im Endgame bei meinen Mädels needy werde. Das ist natürlich nicht gut und gewiss auch so nicht von mir beabsichtigt. Aber da es nun einmal so ist, kann ich auch hier darüber schreiben und schauen, ob wir gemeinsam zu einer Lösung kommen.

Neediness – Was ist das?

Zur Erklärung für alle diejenigen, die mit dem Wort „Neediness“ bzw. „needy“ nichts anfangen können: Neediness ist das englische Wort für Bedürftigkeit und damit wohl weitgehend selbsterklärend. Wenn Neediness vorliegt, wird der Mann anhänglich, auf die bestimmte Frau fixiert und fängt an, sich so zu verhalten, wie er es glaubt zu müssen, um der Frau zu gefallen. Er misst einer einzelnen Frau zuviel Bedeutung bei und verstellt sich für sie. Logisch, dass Neediness daher als Gamekiller Nummer 1 angesehen wird. Denn wenn man am meisten Erfolg bei Frauen hat, wenn man einfach man selbst ist, hat man im Umkehrschluss als sich verstellende Person den wenigsten Erfolg. Eigene Erfahrungen bestätigen diesen Zusammenhang immer wieder.

„Models“ von Mark Manson

Ein interessantes Buch zu diesem Thema ist „Models“ von Mark Manson. Manson, der selbst seit über 10 Jahren sehr erfolgreiches Mitglied der Pick-Up-Community ist, hat sich zunehmend von den Pick-Up-Techniken gelöst und den Fokus stärker auf das Inner Game gelegt. Im Prinzip kommt er somit auf die einfache Formel, dass ein Mann, der needy ist, keinen Erfolg bei Frauen hat, und dass ein erfolgreicher Verführer vor allem eines ist: nicht needy.

mein konkreter Fall

Wie stellt sich das Ganze in meinem Fall dar:

Mein Game hat sich in den letzten Monaten ziemlich rapide gebessert und insgesamt auf höherem Niveau stabilisiert. Das ist sehr erfreulich und eröffnete mir deutlich mehr Date-Möglichkeiten als noch zuvor. Was wiederum gut für mein Game ist, da ich so mehr Übungsmöglichkeiten für den Mittelteil und das Endgame bekam.

needy auf dem 1. Date

Allerdings zeigte sich bereits auf den ersten Dates, dass ich zu needy bin, dadurch unkalibriert eskaliere und nach einem Block noch needier werde. Was in der Folge dazu führte, dass jegliche Anziehung verloren ging. Und anschließend das Mädel…

von Träumereien zum Frameverlust

Ich war einfach nicht mehr der coole Typ, der einfach  den Moment mit einer wunderschönen Frau genießt und erwartungsfrei bleibt. Stattdessen fing ich an, mir eine ungewisse Zukunft mit dem betreffenden Mädchen auszumalen und rutschte somit noch tiefer in die Abhängigkeit. Ich realisierte dadurch, dass ich mich nach Nähe, Aufmerksamkeit und Wärme des betreffenden Mädchens sehnte. Insofern wurden Kino und Eskalation von den Werkzeugen des unabhängigen Verführers zu dem verzweifelten Versuch, Nähe aufzubauen. Welche Wirkung das auf das Mädchen ausübt, kannst du dir ja denken. Dementsprechend ist Neediness eben Gift für das eigene Game und in der Regel der Anfang vom Ende.

Wirkung auf die Frau

Ich habe absolutes Verständnis dafür, dass die Mädels sich einfach überfordert fühlen, wenn ein gestandener Mann zu stark auf sie fixiert ist. Das impliziert allein schon logisch, dass etwas mit diesem Mann nicht in Ordnung ist.

Überwindung der Neediness im 1. Date

Über diesen Sticking Point bin ich dann recht schnell hinweggekommen, indem ich abgeschlossen (Nummern gelöscht), Neediness realisiert und hinterfragt und letztlich mich um mich selbst bzw. mein Game gekümmert  habe. Ich habe einfach mehr in mich investiert, um meinen Selbstwert zu erhöhen und mich somit noch unabhängiger von den Frauen zu machen. Das hat auch funktioniert.

needy im Endgame

So gelingt es mir also mittlerweile sehr gut, meinen sauber etablierten und natürlich Frame bis zum zweiten oder dritten Date zu halten. Sobald ich aber merke, dass das Game in seine Endphase geht (KC bereits geschehen oder steht unmittelbar bevor), werde ich wieder needy.

Neediness auf Teilaspekte herunterbrechen

Da das Grundproblem damit zwar erhalten geblieben ist, aber eben auf eine andere Ebene verschoben wurde, habe ich die Neediness in meinem Fall mal etwas heruntergebrochen auf mehrere Teilaspekte:

1. Sehnsucht nach Wärme, Nähe und Geborgenheit

Über allem steht nach wie vor meine Sehnsucht nach Wärme, Nähe und Geborgenheit. Ich denke, dieses Bedürfnis ist grundsätzlich absolut menschlich und nachvollziehbar. Und ich bin ja auch ein sehr emotionaler und sensibler Mensch. Eine schwierige Kindheit (Alkoholmissbrauch, tyrannischer Stiefvater, karrieregeile Mutter, insgesamt desinteressiertes Elternhaus) und vielgestaltiger (insbesondere emotionaler) Missbrauch haben hier noch ihr Übriges dazu beigetragen. Dennoch sollte ich danach schauen, dass ich mir Wärme und Geborgenheit selbst geben kann, um nicht wieder von einer Frau abhängig sein zu müssen. Wenn andere ihre Neediness überwinden, gelingt mir das auch. Immerhin ist es mir ja schon einmal gelungen (siehe oben).

2. Erfolg zu sicher geglaubt

Neben dieser grundsätzlichen Sehnsucht nach zwischenmenschlicher Wärme, konnte ich aber auch feststellen, dass ich mir meines Erfolges in allen genannten Fällen einfach schon zu sicher gewesen bin. Sei es nun Sex, eine Freundschaft+ oder eine ernsthafte Beziehung: Bei jedem der betreffenden Mädchen war ich mir meines Erfolges jeweils schon sicher gewesen. Und diese (trügerische) Sicherheit führte dazu, dass ich mein Game vernachlässigte und mich einfach fallen ließ. Demut ist eben eine Tugend, die täglich praktiziert werden muss. Andernfalls wird man selbst zum größten Hindernis der eigenen Entwicklung.

3. AFC / Nice Guy sein als Belohnung

Und dieses Fallenlassen resultierte, wie ich feststellen musste, darin, dass ich wieder zum Nice Guy wurde, der überlegt, was er tun könnte, um dem betreffenden Mädchen zu gefallen. Anstatt einfach ich selbst zu sein und dem Mädchen zu überlassen, ob sie damit kann oder nicht. Das zeigte mir, dass ich das AFC-Sein bzw. Nice-Guy-Sein nach wie vor als Belohnung für ein sonst so solides und kongruentes Game verstehe. Ich belohne mich also damit, regelmäßig in alte Muster zurückzufallen und den AFC / Nice Guy herauszukehren, wenn ich hart an mir gearbeitet habe. Das kann so nicht Sinn der Sache sein. Das ist wahrscheinlich ein ganz interessanter Kniff meines individuellen Wesens: Anstatt im Zuge anstehenden Erfolges größenwahnsinnig und überheblich zu werden, werde ich wieder AFC.

4. Anstrengungen des Games verlangen Tribut

Das führt mich dann aber auch schnurstracks zum nächsten Punkt: Gamen ist anstrengend – jedenfalls am Anfang. Natürlich weiß ich, dass meine Entwicklung kein Selbstläufer war, ist oder sein wird. Aber erst über die Neediness auf den Dates habe ich realisiert, dass ich mich manchmal insgeheim danach sehne, dass irgendeine Frau meinen anstrengenden Kampf beendet. Aber das wird nicht passiert, weil ich es nicht zulassen darf. Ich bin der Mittelpunkt meines Lebens und ich verwirkliche meine Träume ganz allein. Die damit verbundenen Anstrengungen werde ich aushalten. Allerdings benötige ich hin und wieder eine Kompensation, um für einen inneren Ausgleich zu sorgen und dem Ausgebranntfühlen rechtzeitig vorzubeugen.

Dieser Ausgleich darf aber gerade nicht in Form einer festen Beziehung gesucht werden. Auch nicht insgeheim. Eine feste Beziehung kann immer nur das Ergebnis eines guten Games sein, nie das Ziel! Stattdessen sollte ich die Anstrengungen meiner Entwicklung realisieren, würdigen und mich anschließend regelmäßig belohnen. Ich werde mir in Zukunft den Sonntag nehmen, um mehr Dinge zu tun, die mich glücklich machen und mir die Möglichkeit geben, mich auf andere Art „fallen zu lassen“.

5. positive“ Beziehungsreferenzerfahrungen

Wieso suche ich aber insgeheim bisher immer noch nach der Erlösung in Form einer festen Beziehung? Obwohl ich doch eigentlich ganz genau weiß, wohin das führen würde. Nun, ich habe mir das mit meinen „positiven Beziehungsreferenzerfahrungen erklärt: Wie ich bereits mehrfach dargestellt habe, ist das Game on a daily basis echt anstrengend. Tagein tagaus überwinde ich meine Ängste, approache, bleibe persistent und führe lange und schöne Gespräche, in denen ich meine Verletzlichkeit zumeist ungeschützt offenbare. Dass das ungemein Spaß macht, betone ich an dieser Stelle gerne noch einmal. Aber es ist eben dennoch verdammt anstrengend. Allein die Bandbreite an Emotionen, die man somit täglich durchlebt, ist enorm.

Beziehung = Entspannung?

Und weil das nun so anstrengend ist, sucht der Mensch unbewusst nach einem Ausgleich. Ein Ausgleich zu einer Anstrengung ist eine Entspannung. Meine Beziehungen nehme ich retrospektiv natürlich deutlich weniger schlimm und anstrengend wahr, als sie tatsächlich waren. Und im Vergleich zu täglicher Auseinandersetzung mit Ängsten, sozialen Dynamiken und Fertigkeiten erscheinen einem sogar die toxischsten Beziehungen als echte Wohlfühloase. Mein Unterbewusstsein setzt also Entspannung immer noch mit fester Beziehung gleich.

Beziehung = Flucht!

In der Folge sehne ich mich also schnell nach einer festen Beziehung, um mich nicht mehr tagein tagaus mit meiner eigenen Unvollkommenheit auseinandersetzen und an mir arbeiten zu müssen. Damit nehme ich eine feste Beziehung als entspannende Lösung wahr, obwohl sie eigentlich nur eine Flucht vor mir selbst und meinen Herausforderungen wäre.

Somit habe ich unbewusst irgendwann jedes Mädchen auf Beziehung gegamet, obwohl ich das eigentlich gar nicht wollte.

Folge: Inkongruenz, Neediness, Attractionverlust

Das ist natürlich alles ganz furchtbar inkongruent und logischerweise dann auch der Gamekiller: Auf der einen Seite bin ich der geile Player / Ficker und auf der anderen Seite innerlich schwach und auf der Suche nach Zuneigung, Wärme, Bestätigung etc. Das spüren die Mädels auf einer unbewussten Ebene und machen dann dicht. Was ja auch nur zu nachvollziehbar ist, da ich uneindeutige Signale sende und die Frauen damit verwirre. Zudem ist kein Mensch, der so auf Nähe ausgerichtet ist, begehrenswert. Und besonders ein Mann ist dann begehrenswert für eine Frau, wenn er sie eigentlich gar nicht nötig hat.

Überwindung der Neediness im Endgame

Da ich ja oben bereits die Teilaspekte meiner persönlichen Neediness herausgearbeitet habe, will ich nun einen Blick auf die nächsten Schritte werfen.

Ich werde daher das Folgende versuchen:

1. Das Game ist eine Herausforderung für das ganze Leben

Ich werde mein Game noch mehr als eine das gesamte Leben umfassende Herausforderung betrachten. Ich werde noch häufiger im Alltag approachen, um mir zunehmend einen sozialen Dauermodus anzugewöhnen. Dadurch erhoffe ich mir, weniger abhängig von externen Belohnungen zu werden. Denn wenn der soziale Modus nicht mehr die Ausnahme sondern die Regel ist, brauche ich mich für regelmäßiges Verhalten auch nicht mehr zu belohnen. Und mir erscheint diese Lösung auch insgesamt fairer: Durch das regelmäßige Sargen habe ich kommunikative Skills entwickelt, die mir große Vorteile in meinem gesamten Leben beschert haben – keineswegs nur auf Frauen beschränkt. Es ist daher nur angemessen, wenn ich meine Bemühungen ebenfalls auf meinen gesamten Alltag ausweite. Netter Nebeneffekt: Dadurch sollte ich gleichzeitig auch weniger abhängig von Daygame-Sessions werden.

Dieses Ziel sehe ich eher als mittelfristiges Ziel, da die Umsetzung nicht von heute auf morgen sondern im Wege der Etablierung von Gewohnheiten erfolgen muss. Dennoch habe ich schon heute Morgen um 7 Uhr den ersten Approach gemacht. Tschaka! 😉

2. Nice Guy = Rückfall in alte Muster

Ich werde den Rückfall in mein altes Nice-Guy-Wesen zumindest während des Games nicht mehr als Belohnung sondern als Rückfall in alte Muster verstehen. Diesen Frame werde ich sofort etablieren. Der Nice Guy scheint nur auf den ersten Blick ein netter Kerl zu sein. In Wirklichkeit ist er hinterhältig, schwach und undiszipliniert. Ein Blick in das Buch „No More MR. Nice Guy“ von Dr. Robert Glover klärt hierbei auf! Wenn er sich einschleicht, heißt das, dass ich zu schwach bin, mich so empfinde oder jemandem gefallen möchte. Alles Dinge, die ich nicht mehr möchte, da sie das Resultat und teilweise auch die Ursache des emotionalen Missbrauchs der Vergangenheit zugleich sind (Teufelskreis-Argument).

3. Neediness akzeptieren, zulassen und in ihrer vollen Intensität erfahren

Genau wie die Angst wird auch die Neediness schlimmer, wenn ich sie versuche zu bekämpfen. Logisch, denn meine Neediness entspringt einer (wenigstens gefühlten relativen) Schwäche und das Wissen um meine Neediness ließ mich mich bisher noch schlechter fühlen. Anstatt die Neediness also zu versuchen zu bekämpfen, was eh sinnlos ist, werde ich sie in dieser Situation akzeptieren, zulassen und in ihrer vollen Intensität erfahren. Ich will alle damit verbundenen Gefühle des Schmerzes, der Abhängigkeit und Bedeutungslosigkeit in voller Intensität erfahren, damit ich lerne, dass ich davon nicht sterben werde. Ich denke, dass das die einzige Möglichkeit ist, die Neediness wirklich dauerhaft zurückzudrängen. Ich werde sogar so weit gehen, dass ich den entsprechenden Mädels davon erzählen werde, wenn ich so empfinde. Das wird natürlich Attraction killen und mich das jeweilige Mädchen mit ziemlicher Sicherheit verlieren lassen, aber ich gehe meinen Weg ja nicht für ein einzelnes Mädchen sondern für mich. Ich akzeptiere die Neediness als (momentanen) Teil von mir und werde sie so verlieren.

4. Nummern löschen

Ich werde wieder einige Nummern löschen bzw. mit einigen Mädels Schluss machen. Meistens ist das Game in diesen Konstellationen so festgefahren, dass es keinen großen Sinn macht, das Ding unbedingt noch drehen zu wollen. Da beende ich lieber rechtzeitig und stärke damit mein Selbstbewusstsein. Das spart mir und den Mädels Zeit. Wenn eine doch mehr möchte, wird sie sich schon melden.

5. Invest reduzieren und mich wieder in den Mittelpunkt rücken

Mark Manson* schreibt davon, dass ein Zeichen der Neediness regelmäßig das Overinvestedsein ist. Klar, ich investiere natürlich tendenziell zu viel in diese Mädchen, die die Neediness in mir hervorgerufen haben. Daher werde ich grundsätzlich meinen Invest bei den betroffenen, aber verbliebenen Mädels reduzieren, um ihnen ihren Freiraum zurückzugeben, und mich meinen Projekten und neuen Frauen zuzuwenden. Die Mädels sollten auch die Gelegenheit bekommen, sich über ihre Gefühle für mich im Klaren zu werden. Das ist in der aktuellen Situation auch deutlich schonender für mein Herz.

Ich werde mich daher noch intensiver um andere Dinge in meinem Leben kümmern. Das erhöht meinen Selbstwert und macht mich noch unabhängiger von Frauen.

Fazit

Neediness ist und bleibt der Gamekiller Nummer 1. Mittlerweile gibt es mit Mark Mansons „Models“ sogar ein Werk der Fachliteratur, das nur noch auf die Neediness im InnerGame abstellt.

Die Neediness kann in der Regel auf verschiedene Teilaspekte heruntergebrochen werden. In meinem konkreten Fall identifiziere ich diese Teilaspekte als Sehnsucht nach Wärme und Nähe, Erfolg zu sicher, AFC / Nice Guy als Belohnung, Anstrengungen des Games allgemein und „positive“ Beziehungsreferenzerfahrungen.

Meine folgenden Schritte sind, dass ich mein Game als Herausforderung für das ganze Leben betrachte, dass ich den Nice Guy nicht als Kern meiner Persönlichkeit sondern Rückfall in alte Muster betrachte, dass ich die Neediness nicht bekämpfe sondern zulasse und in all ihrer Intensität erfahre, dass ich mit Mädels, mit denen es nicht richtig läuft, abschließe und bei den verbliebenen meinen Invest reduziere.

Abschließend möchte ich noch konstatieren, dass ich mittlerweile für jede neue Herausforderung im Game unendlich dankbar bin, da sie mir jeweils zeigt, wo ich noch an mir arbeiten muss, und ich jedes Mal verbessert und gestärkt aus diesem Veränderungsprozess hervorgehe.

Diesmal schließe ich mit einer Zeile von Stephen Stills, die mir gerade im Winter immer wieder Mut gemacht hat. Gerade weil sie so einfach und unbestimmt ist und die Liebe einfach nur als solche in den Mittelpunkt alles Begehrens stellt. Ohne sie zu definieren oder gar zu bewerten.

“Carry on, love is coming, love is coming to us all”.

Stay strong!

(Visited 71 times, 1 visits today)

Ähnliche Beiträge

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.