Was mir an einer Frau wichtig ist

Egal, ob man eine feste Partnerin sucht oder nur eine oder mehrere lose Beziehungen: Man muss sich darüber bewusst werden, was man genau in einer Frau sucht und zu finden hofft. Aus diesem Grund habe ich bereits am Anfang meiner Pick Up-Karriere angefangen, mir über ein Profil zukünftiger Gefährtinnen Gedanken zu machen. Diese Liste ist weder starr noch abschließend; sie wird sich – genau wie ich selbst – immer weiter verändern.
Wichtig: Wenn ich von „Beziehung“ schreibe, dann meine ich damit jede Form der Beziehung zwischen Mann und Frau – keinesfalls nur feste Partnerschaften.

Attraktivität

Natürlich ist mir die Attraktivität einer Frau wichtig. Es wäre vollkommen unrealistisch zu behaupten, das Aussehen einer Frau hätte keinen hohen Stellenwert im Rahmen meiner Ansprüche. Praktisch gesehen, ist die Attraktivität einer Frau die einzige Grundbedingung, dass ich die Frau anspreche. Dementsprechend steht die Attraktivität einer Frau auch an der ersten Stelle. Wer nicht gut aussieht, wird nicht angesprochen. Punkt! Aber das Aussehen einer Frau sollte auch nicht überbewertet werden. Nach dem Ansprechen verliert sie fast sofort für mich an Bedeutung. Das ist auch logisch und richtig so. Andernfalls wäre sie ja nur irgendeine weitere attraktive Frau.
Nach dem Ansprechen werden ihre inneren Werte, und ob diese mit meinen Ansprüchen in Einklang gebracht werden können, wichtiger. Das Aussehen einer Frau verblasst im Laufe einer zwischenmenschlichen Beziehung; alles andere wäre Augenwischerei. Wer sich also nicht um innere Werte schert, wird auch nicht lange Freude an seiner Partnerin / seinem Partner haben.
Attraktivität soll bitte nicht mit natürlich angeborener und perfekter Schönheit gleichgesetzt werden. Es geht vielmehr darum, dass eine Frau (genau wie ein Mann) prinzipiell das Beste aus sich und ihrer Besonderheit machen sollte. Dazu gehören so elementare Dinge wie Hygiene (oh ja, da habe ich schon Sachen erlebt…), aber auch ein feines Gespür dafür, wo die eigenen optischen Stärken und Schwächen liegen.
Ich habe bei mir selbst festgestellt, dass ich es als attraktiv empfinde, wenn eine Frau an ihren Stärken und Schwächen arbeitet, sich aber grundsätzlich so akzeptiert wie sie ist. Also eigentlich das, was Frauen auch an Männern schätzen. :-)

Ehrlichkeit

Ich muss gestehen, dass ich früher Ehrlichkeit als selbstverständlich verstanden habe. Leider musste ich dann aber die Erfahrung machen, dass dem nicht so ist. Und weiterhin musste ich erfahren, dass zwischenmenschliche Beziehungen, wenn sie mit einer Lüge starten, von Anfang an unter keinem guten Stern stehen. Verständlich! Wenn das Vertrauen zu einem so frühen Zeitpunkt zerstört wird, kann es danach nur umso mühsamer aufgebaut werden. Tatsächlich wird man diesen Vertrauensbruch meiner Meinung nach wahrscheinlich durch die gesamte Beziehung schleppen. Eine schwere Last…
Und auch später ist Unehrlichkeit wahrscheinlich der Beziehungskiller Nummer Eins. Egal ob FB oder feste Freundin: Ehrlichkeit ist unabdingbar. Heute bin ich hier umso konsequenter als früher: Bei Unehrlichkeit gibt es keine zwei Strikes. Wer mich anlügt oder Dinge vor mir verheimlicht, ist ´raus.
Ich konnte übrigens die Erfahrung machen, dass solche Unehrlichkeiten oftmals von schlechtem Selbstvertrauen und einem Mangel an Selbstbewusstsein hervorgerufen werden. Wer nicht zu sich selbst und seiner Vergangenheit stehen kann, will anderen Menschen gefallen und lügt oder verschweigt…

Sex

Sex ist wichtig! Mir jedenfalls!
Ich liebe Sex und ich liebe Sex in einer vertrauensvollen Beziehung. Denn dort kann auch ich mich fallen lassen und mich meinen Wünschen und Bedürfnissen hingeben. Dementsprechend benötige ich sexuell ein Klima des Vertrauens und der grundsätzlichen Offenheit. Ich will nicht jedes Mal dreimal überlegen müssen, ob ich meiner Bettgespielin meine Phantasien, Wünsche und Bedürfnisse mitteilen kann oder nicht. Stattdessen möchte ich, dass der Sex den zwanglosen und animalischen Charakter hat, der seiner Natur entspricht. Ich glaube, dass Sex eines der letzten Gefilde ist, in denen der Mensch ganz und gar zum Tier wird. Ich liebe es, mich auszutoben, Dinge und unterschiedliche Intensitäten auszuprobieren.
Dabei muss der Sex aber nicht von Anfang an von einem anderen Stern sein. Gerade bei meiner aktuell bevorzugten Altersklasse (18-20) kann ich nicht erwarten, dass das Mädel bereits perfekt im Bett ist und jede noch so verwegene Stellung oder Praktik beherrscht. Aber sie sollte grundsätzlich offen sein und bereit sein, sich von mir führen und in neue Gefilde einführen zu lassen. Auch diese Offenheit muss nicht von Anfang an voll gegeben sein, ein bisschen Scheu ist normal und wird sich mit zunehmendem Vertrauen auch legen. Das gilt für beide Seiten! Auch ich benötige Zeit, um das erforderliche Vertrauen aufzubauen.

Zärtlichkeit und Sanftheit

Aber Zärtlichkeit sollte von Anfang an da sein. Ich selbst bin ein eher zärtlicher und liebevoller Typ und ich liebe es, Frauen, die ich liebe, mit allen Details und allen Sinnen zu erfahren.
Und ich liebe Frauen, die zärtlich und sanft sind. Ich verstehe Zärtlichkeit und Sanftheit als ultimativen Ausdruck ihrer Weiblichkeit. Mit Zärtlichkeit und Sanftheit kriegt mich dementsprechend noch fast jede Frau schwach. :-)
Ich merke immer wieder, dass ich mir selbst Zärtlichkeit und Sanftheit nur schwer geben kann. Beide Eigenschaften haben in meinem Elternhaus auch nahezu gar keinen Raum eingenommen. Dementsprechend ausgeprägt ist mein Bedürfnis nach diesen. Eine Frau, die weder sanft noch zärtlich ist, sondern kühl, rational und berechnend, reizt mich überhaupt nicht. In der Gegenwart so einer Frau fühle ich mich allein und verloren. Dann kann ich auch darauf verzichten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es gerade karrieristischen Frauen in großen Unternehmen oder Organisationen an Zärtlichkeit und Sanftheit fehlt. Zu fehl am Platz scheinen diese Eigenschaften dort zu sein…
Umso mehr liebe ich Frauen, die zu ihrer Zärtlichkeit und Sanftheit stehen, und die Konflikte mit der Macht des Yin lösen.
Ähnlich wie der Sex sind auch Zärtlichkeit und Sanftheit Eigenschaften, die natürlich ein gewisses Maß an Vertrauen erfordern, ehe sie zur vollen Entfaltung gelangen.
Zärtlichkeit und Sanftheit sollten keinesfalls nur als auf körperliche Handlungen anwendbar wahrgenommen werden. Frauen, die zärtlich und sanft sind, versprühen Beides mit jedem Blick und jedem Wort.

Zuverlässigkeit

Ich denke, dazu brauche ich nicht viel zu sagen. Ich teile jeden meiner Tage in Slots á 15 Minuten ein. Allein das dürfte schon zeigen, dass ich wenig Zeit habe und die Zeit, die ich mit einer Frau verbringe, kostbar ist. Dementsprechend erwarte ich Zuverlässigkeit: Verabredungen sollten eingehalten werden und Verspätungen sich maximal im niedrigen Minutenbereich bewegen. Eine kurze Nachricht, dass man sich um 5 Minuten verspätet, ist vollkommen in Ordnung. Regelmäßige Verspätungen von 15 Minuten oder mehr, kann ich hingegen nicht akzeptieren. Darunter leidet nicht zuletzt der Spaß. Darauf habe ich keine Lust. Dates, zu denen Frauen nach 10 Minuten nicht erschienen sind, beende ich mittlerweile umgehend. Für so einen Scheiss habe ich keine Zeit.

Humor

Humor steht bei mir sehr hoch im Kurs. Wer mich kennt, weiß, dass ich einen ziemlich trockenen und manchmal gewöhnungsbedürftigen Humor habe. Wenn ein Mädchen damit nicht klarkommt, scheidet sie in der Regel von Anfang an aus. Einerseits ist das Leben zu tragikomisch, um es bierernst ertragen zu können. Andererseits macht es keinen Sinn, wenn sie über meine Witze nicht lachen kann. Im Übrigen habe ich festgestellt, dass die meisten Mädchen, die meinen Humor nicht verstehen, starke Probleme mit sich selbst haben. Die gleiche Erfahrung habe ich übrigens auch mit Männern gemacht: Wenn sich jemand ständig angegriffen fühlt, ist er mit sich selbst nicht im Reinen und missversteht dadurch Vieles reflexartig falsch oder gar als Angriff.
Egal ob es sich um Männer oder Frauen handelt: Für sowas habe ich mittlerweile weder Zeit noch Nerven. Wer nicht über sich selbst lachen kann, führt ein trauriges Leben!

Intelligenz

Humor und Intelligenz gehen meiner Erfahrung nach in der Regel Hand in Hand – zumindest bei meinem eher intelligenten Humor. Und neben dem Humor ist mir auch die Intelligenz eine sehr wichtige Eigenschaft einer Frau. Ich bin selbst sehr intelligent und ein schneller Denker, mit einer ebenso schnellen Auffassungsgabe. Ich habe in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass Frauen, die nicht über ein gewisses Mindestmaß an Intelligenz verfügen, für mich vollkommen ungeeignet sind. Sie haben Probleme damit, mich zu verstehen und mir und meinen Denkweisen und Argumentationen zu folgen. Das wird (nicht nur für mich) auf Dauer anstrengend und enervierend.

gute Zuhörerin

Ich liebe es zu reden. Ich rede viel, ich rede lange, ich entwickle manchmal beim Reden neue Ideen und Gedanken. Mithin sollte sie auch eine gute Zuhörerin sein, die Interesse an den Dingen hat oder entwickelt, die mich bewegen und denen ich meinen Lebenszweck widme. Frauen, die mich schätzen, wissen, dass sie für gutes Zuhören automatisch eine besonders gute Behandlung erfahren. Denn ich rede besonders gerne in Thermen, Saunen, beim Sonnenbaden, bei einem guten Tee, einem Glas Champagner oder wo man sich sonst gut entspannen kann. Ich schaffe solche Situationen, damit sie und ich Zeit haben, uns auszutauschen und Vertrauen aufzubauen. Es lohnt sich also, mir gut zuzuhören. 😉
Aber es lohnt sich nicht nur deswegen: Meine Freundinnen sind deutlich jünger als ich und können deswegen von meinem Wissen und meiner Erfahrung profitieren. Ich schätze es sehr, wenn mir ein Mädchen sagt, dass sie von mir und meiner Erfahrung profitieren konnte und wie sie meine Ratschläge umgesetzt hat, sodass sie ihr zum Erfolg verholfen haben.

Kulturelles Interesse

Weiterhin merke ich, dass ich mit zunehmendem Alter ein ausgeprägteres Interesse an Kunst und Kultur im allgemeinen entwickle. Gerade Kunst und Kunstgeschichte haben in der letzten Zeit meine Aufmerksamkeit immer wieder fesseln können. Und ich empfinde es als wunderschön, mit einem schönen Mädchen ins Museum zu gehen. Das ist für mich mittlerweile der Gipfel der Schönheit des Lebens geworden.
Das heißt nicht, dass sie unbedingt alle meine Leidenschaften ins Detail teilen muss. Aber sie sollte eben prinzipiell für so etwas offen sein und ein gewisses Interesse daran entwickeln. Und sie sollte meine Leidenschaft für Literatur und das Lesen und Schreiben allgemein teilen. Alles andere ist mit der Zeit langweilig.

Offenheit

Ich verändere mich und entwickele mich regelmäßig weiter. Ich finde immer wieder neue Projekte, die meine Aufmerksamkeit in kurzer Zeit sehr fesseln und bei denen ich oftmals mehrere Jahre am Ball bleibe. In der Vergangenheit waren dies: Fernstudium, Sport und Fitness, Ernährung, Bilanz- und Kennzahlenanalyse, Online Marketing, Pick Up und Self-Improvement. Es ist klar, dass eine Frau, die Neuem gegenüber nicht sehr offen eingestellt ist und lieber immer alles so lassen möchte, wie es gerade ist, für mich keine gute Partnerin ist. Tatsächlich sind einige meiner Beziehungen zu Frauen auch an exakt diesem Punkt gescheitert. Wenn eine Frau nicht bereit ist, meinen Weg konsequent bis zum Letzten mitzugehen und auch in herausfordernden Phasen uneingeschränkt an meiner Seite zu stehen, ist sie nicht für mich geeignet.

Willen, an sich zu arbeiten und sich zu verbessern und zu entwickeln

Auch dieser Punkt geht mit dem vorherigen beinahe einher. Nach meiner Erfahrung sind Frauen, die den Willen haben, an sich selbst zu arbeiten und sich selbst immer weiter zu entwickeln und zu verbessern, tendenziell auch die besseren Gefährtinnen, wenn es um meine eigene Entwicklung geht. Mittlerweile habe ich viele Mädchen kennengelernt, die hohe Ansprüche an ihre eigene Entwicklung haben und deren Horizont nicht bei Kindern, Küche und Kirche endet. Diese Mädchen finde ich interessant, weil ich auch etwas von ihnen lernen kann. Und ich fühle mich gut bei ihnen aufgehoben, weil sie meine Lebenseinstellung „Courage and Progress“ verstehen und teilen.

Gesundheit

Gesundheit ist wichtig. Nicht nur für den Einzelnen und dessen Lebensfreude, sondern auch für die zwischenmenschliche Beziehung als Ganzes. Ich verbinde Gesundheit mit zwei Stoßrichtungen: Einerseits im Jetzt und andererseits in der Zukunft.
Im Jetzt erwarte ich nicht von einer Frau, dass sie unbedingt kerngesund ist. Wer ist das schon? Aber ich erwarte eine grundsätzliche Awareness für ihre eigene Konstitution und gegebenenfalls die Bereitschaft, etwas zu ändern. Sie sollte sich über ihre Gesundheit im Jetzt im Klaren sein und Gedanken darüber machen, wie sie ihrer Gesundheit etwas Gutes tun kann.
Und damit sind wir auch schon in der Zukunft. Zukünftige Gesundheit basiert bei mir auf den Elementen Sport, Ernährung und Schlaf. Diese sollten soweit in Einklang gebracht werden, dass zukünftige Gesundheit wahrscheinlicher ist als selbstverschuldete Krankheit.

Identifikation mit meinen Zielen und Bereitschaft, mich bei der Erreichung dieser zu unterstützen

Eine Frau sollte sich in meinem Leben niemals als das Wichtigste sehen und missverstehen. Sie kann der wichtigste Mensch in meinem Leben werden, aber sie sollte sich niemals in Konkurrenz zu meinen Zielen sehen. Ich habe in diesem Leben eine Aufgabe zu erfüllen und meinem Lebenszweck gerecht zu werden – genau wie sie auch. Ich erwarte von einer Frau, dass sie sich mit meinen Zielen identifiziert und mich bei der Erreichung dieser Ziele nach Kräften unterstützt. Eine gute Freundin sprach letztens davon „mir den Rücken freizuhalten“. So eine Formulierung finde ich sehr schön und mir ist direkt ein bisschen warm ums Herz geworden. Dieser Anspruch ist natürlich keine Einbahnstraße. Ich liebe Frauen, die sich selbst verwirklichen und eigene Projekte unterhalten. Und diese Frauen unterstütze ich gerne mit Rat und Tat.

Realistisch bleiben!

Ich erwarte natürlich nicht, dass alle diese Eigenschaften in exakt dieser Form bei jedem Mädchen perfekt ausgeprägt sind. Das wäre vollkommen abwegig. Nicht einmal ich selbst, werde meinen Ansprüchen vollkommen gerecht. Aber es ist wichtig, dass ich mir ein Bild von meiner Idealvorstellung mache. Und je näher ein Mädchen dieser kommt, desto enger möchte ich die Beziehung zu ihr. Wenn ich bisher also keine feste Freundin, sondern nur lose Beziehungen habe, dann liegt das in erster Linie daran, dass keines der Mädchen meinen Ansprüchen vollständig gerecht wird.

Ich möchte nicht die perfekte Frau, aber ich möchte eine Frau, die – wie ich – nicht müde wird, an sich zu arbeiten und die Welt zu entdecken und zu bespielen.

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