Das Ansprechen einer Frau

heisses Chick in Unterwäsche vorm Spiegel
heisses Chick in Unterwäsche vorm Spiegel (Quelle: Flickr, Trang Angels)

Bevor du überhaupt mit dem Verführen einer Frau beginnen kannst, musst du aber erst einmal in eine Interaktion mit ihr treten. Denn aufgrund deiner bloßen Anwesenheit allein, wird sie wohl in den seltensten Fällen mit dir ins Bett oder gar eine Beziehung eingehen wollen.
Du musst sie also erst einmal ansprechen.

Und, ich finde, das ist zuerst einmal der beste Beweis, dass trotz Gleichberechtigung und Feminismusbewegung, bestimmte traditionelle Rollenmuster einfach nicht abgelegt werden: In 99% der Fälle wird die Frau erwarten, dass du sie ansprichst. Egal, wie sehr sie sich sonst in allen Lebenslagen dem Manne ebenbürtig fühlt, in dieser Sitution erwartet sie von dir als Mann, dass du die Initiative ergreifst und die Führung übernimmst.

Ansprechen, aber wo?

Wenn es um das Ansprechen einer Frau geht, denken die meisten an Clubs oder vielleicht noch Bars, aber dann hört es eigentlich schon auf. Ein Ansprechen im Supermarkt oder mitten auf der Straße wird in das Reich romantischer Liebeskomödien verlegt und eher der Phantasie realitätsfremder Frauen zugeschrieben.

Aber genau das ist der Irrtum!
Du kannst eine Frau überall ansprechen. Ja, wirklich überall. Nicht nur in Diskos oder Nachtclubs, sondern an Haltestellen, in Warteschlangen und mitten auf der Straße.

Daygame oder Nightgame?

Während das Ansprechen in Clubs oder Bars in der Seduction-Community als “Nightgame” bezeichnet wird, wird das Ansprechen am hellichten Tage als Daygame bezeichnet.
Eine etwas extremere Ausprägung des Ansprechens am Tage ist das sog. “Streetgame”, bei dem versucht wird in einer vorher festgelegten Zeit so viele fremde Frauen auf offener Straße anzusprechen wie möglich.

Direkt oder indirekt?

Es gibt zwei Arten, auf die du eine Frau ansprechen kannst: Entweder direkt oder indirekt.

Mit der direkten Art bringst du deine Absicht sofort und ohne Umschweife zum Ausdruck. Das heißt, du sprichst sie in etwa so an:
“Hi, sorry, dass ich dich einfach so anspreche, aber du bist mir gerade aufgefallen und ich musste dich einfach kennen lernen.” Diese Methode ist direkt, schnörkellos und subkommuniziert der Frau gleich mehreres:
Du vermittelst ihr damit Männlichkeit und Mut, weil du sie direkt ansprichst, und du zeigst ihr, dass du dich ihr gewachsen fühlst und sie auf sexuelle Art begehrst.
Insgesamt bekommst du also durch diese direkte Art des Ansprechens bereits einen unheimlichen Boost an Attraction! Denn Die Frau denkt sich: Wenn dieser Typ mich direkt anspricht, muss er sich für gut genug für mich halten. Du signalisierst also Selbstbewusstsein. Und nichts wirkt anziehender auf eine Frau als Selbstbewusstsein.

Die indirekte Methode ist hingegen weitaus subtiler: Du sprichst die Frau deiner Begierde scheinbar beiläufig auf etwas völlig anderes oder gar nebensächliches an und bringst so ein Gespräch ins Rollen. Deine wahren Absichten bringst du also erst später zum Ausdruck.
Aber glaube mir, auch wenn du die indirekte Art wählst, wird die Frau wissen, mit welcher Intention du sie eigentlich angesprochen hast. Sie weiß es, du weißt es, aber keiner von euch beiden spricht es aus. Hat etwas Spielerisches, ist aber weniger zielorientiert.

Kalibrierung

Sie eignet sich eher für Situationen, in denen die Frau sich aufgrund des sozialen Drucks ihres Umfelds gehemmt fühlt (z.B. ihr Arbeitsplatz, Fitnessstudio oder auch volle U-Bahnen). Das Stichwort heißt hier “Kalibrierung”. Das bedeutet nichts anderes, als dass du das Umfeld deiner Auserwählten in deine Überlegungen und Handlungen einbeziehst und so nicht an ihrem (!) sozialen Druck scheiterst!

Indirekte Methode im Clubgame

Aber auch für Situationen, in denen das Ansprechen einer Frau gerade sozial akzeptiert ist und deswegen weniger Überwindung von Männern erfordert. Also beispielsweise in einem Club fällt es Männern traditionell weniger schwer Frauen anzusprechen, da es dort sozial akzeptiert ist und die Stimmung durch Alkohol und Musik auch entsprechend enthemmt ist. In solch einer Umgebung wird jede durchschnittliche Frau unzählige Male im Verlauf eines Abends angesprochen. Die direkte Methode verschafft dir hier nicht die Aura des Ungewöhnlichen, sondern du reihst dich sogar nur in eine Schlange aus Bewerbern ein. Eine subtile, beiläufige Bemerkung über das Paarungsverhalten der typischen mitteleuropäischen Stubenfliege kann hier schon eher den Unterschied ausmachen.

Meine Vorliebe

Ich bevorzuge im Alltag und auf der Straße ganz besonders die direkte Methode: Ich liebe es, wenn ich merke, dass meine Beine sich wie von selbst auf die Frau zu bewegen. Und ich liebe es, dieser fremden Frau mitten auf der Straße ein Kompliment zu machen und ihr geschmeicheltes und leicht verlegenes Lächeln geschenkt zu bekommen. Und ich liebe den Moment der Sehnsucht, in dem ich erfahre, ob sie auf mein Angebot, mich kennen zu lernen eingeht oder nicht.

Falls ihr euch visuell ein bisschen selbst animieren oder einfach mal sehen wollte, wie’s geht, schaut euch doch die Videos von Alltagsflirt.tv an!

Link zu Alltagsflirt

 

 

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